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Es ist sehr schwierig für einen Autohersteller, ein legendäres Auto über Jahrzehnte hinweg weiterzuführen.

Irgendwie hat Suzuki es geschafft, den Namen Jimny seit 1970 beizubehalten und immer noch attraktiv zu sein. Aber in einigen Teilen der Welt ist er erst ab der zweiten Generation bekannt.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die Suzuki-Designer mit einem Mindestlohn bezahlt werden. Aber da sein Image sehr einprägsam ist, bedeutet das, dass sie gute Arbeit geleistet haben. Das kastenförmige Aussehen wird durch die geringe Größe des Fahrzeugs noch verstärkt. Es ist nicht das gleiche fiese Aussehen wie bei einer G-Klasse, sondern auf eine freundlichere Art und Weise. Die kleine Motorhaube, die runden Scheinwerfer und die gerade ausgerichtete Windschutzscheibe sind leicht zu merken.

Technisch gesehen ist sein Leiterrahmen das Rückgrat des Fahrzeugs. Die 3-Lenker-Achsen sind mit Schraubenfedern ausgestattet. Um die Leiter zu versteifen, hat Suzuki weitere X-Querstreben eingebaut. Es ist wahr, dass der Fahrkomfort nie ein Pluspunkt des Jimny war. Aber das interessierte niemanden. Die Kunden interessierten sich mehr für den 37-Grad-Anfahrwinkel, den 28-Grad-Bremswinkel an der Rampe und den 49-Grad-Abflugwinkel am Heck. Das sind wichtige Pluspunkte für das Geländefahren. Und das neue LSD-Hinterachsdifferenzial ist ein großartiges Feature, wenn das Gelände rutschig wird.

Der geländegängige Jimny verfügt über ein Teilzeit-Allradsystem und ein Verteilergetriebe mit niedrigem Gang. Was den Motor betrifft, so ist er immer noch klein. Aber das leichte, 1135 kg schwere Fahrzeug braucht nicht mehr als 101 PS aus dem 1,5-Liter-Benzinmotor.